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Al Fahker – Traube Minze (ausl.)

Einen schönen Samstagabend, heute gibts mal wieder was Ausländisches und zwar den Al Fahker – Traube Minze. Die deutschen AF-Produktionen haben ja leider nicht bei der feuchten Welle mitziehen können, kommt man jedoch an die ausländische Version hat man meist etwas feines in den Köpfen. Ob das jetzt auch auf diesen hier zutrifft, werdet ihr jetzt erfahren :-)

 

AUSSEHEN

Roter Tabak, mit feinem Schnitt und fast etwas überfeucht. Habe ihn übrigens im shisha-forum bekommen.

 

GERUCH

 

Sehr lecker, dieser typisch herb-süße Traubengeruch, den man von den meisten Grape-Sorten kennt, gepaart mit einer dezenten frischen Note von der Minze. Steht circa im Verhältnis 70 zu 30. Um es ein bisschen besser zu verdeutlichen, kann man sich die Hustenbonbons von VIVIL vorstellen (Cassis Geschmack).

 

SETUP

 

Ich rauche in meiner Lamar Tradi Bowl und (natürlich) Overpacking Setup. Dürften so ca. 11g Tabak sein, die ich verwendet habe. Dann ganz normal 2 Lagen Haushaltsalu drüber und 2 Bamboochas (2KG Variante) drauf. Die Shisha ist die MYA Star mit SK EX-L fusion.

 

RAUCH & GESCHMACK

Rauch ist sehr gut, wie man es von ausländischen Tabak kennt. Schön schwerer weicher Rauch.

Der Geschmack kommt wirklich gut dem Geruch nach. Leckere Traube die etwas süßer als herber rüberkommt als beim Geruch. Die Minze ist eher nur als angenehme Frische zu erkennen und sorgt für Kühle im Hals, hat jedoch keinen eigenen Geschmack. Das Verhältnis ist ebenso wie beim Geruch 70:30, was sich hier richtig richtig gut macht. Was noch erwähnenswert ist, wäre die Tatsache, dass die Traube etwas ins Beerige schlägt, so Richtung Brombeere wie man es zb. vom Al Ajamy Brombeere kennt.

 

FAZIT

 

Dieser Al Fahker überzeugt in allen Kategorien. Für jeden TraubenFan ein muss (auch für jeden der es werden will). Defintiv einer meiner neuen Lieblinge, schade, dass der Shot schon leer ist :-(

 

Schönen Abend euch noch

Scary

Fumari – Mimosa

Heyho, heute gibt’s (endlich) mal keinen Blue Mint mehr, sondern den Fumari Mimosa. Das ist mein erster Fumari, da mich der Preis einfach zu sehr abschreckt. Fumari ist ein bekannter Shisha-Tabak aus den USA, genauer San Diego. Dort gibt es ihn auch schon seit 1997, bei uns in Deutschland seit August 2011, also noch ein recht neuer Vertreter.
„Mimosa“ wird den wenigsten etwas sagen, doch dabei handelt es sich einfach um Sekt mit Orangensaft (alternativ mit anderen Zitrus-Säften) gemischt. Hat ja jeder schon einmal getrunken.


AUSSEHEN



Der Tabak hat eine braune Farbe und einen gleichmäßigen, jedoch auch Ästchen enthaltenden Schnitt. Von der Feuchtigkeit ist er minimal überfeucht, jedoch nicht so, als dass man ihn fürs Overpacking abtupfen müsste.

GERUCH

Der Tabak riecht eigentlich recht süß und leicht orangig. Auch eine alkoholische Traubennote, die der von Sekt sehr nahe kommt ist zu erahnen.

SETUP

Geraucht wird wie immer im Alien Funnel – bald gibt’s Abwechslung (-: -, Overpacking, 2 Lagen Alu, 2-3 Bamboochas. Das ganze auf meiner MYA Saturn-Rauchsäule mit MYA Star Bowl. Durchzug wird mit dem SK E-XL fusion verschafft.

RAUCH & GESCHMACK



Habe mit 2 Kohlen angefangen und dann eine dritte draufgelegt, danach war der Rauch sehr gut. Viel, weiß und schwer, mehr ist dazu nicht zu sagen.
Der Geschmack fällt leider etwas enttäuschend aus. Die ersten 10 Minuten war kaum was zu schmecken, mag den ein oder anderen Abstandssetupraucher nicht wundern, aber für Amisetup doch bedenklich. Dann kam etwas durch: Leichte bittere Orangennote (also kein Fanta, sondern eher Marmelade) und die besagte Sektnote. Jedoch überwiegt der Sekt und die Orange kommt nicht so gut durch (wenn man bei dem wenig intensiven Geschmack überhaupt von durchkommen sprechen kann). Was jedoch interessant ist, ist die Tatsache, dass der Tabak beim Einziehen ein seichtes Prickeln auf der Zunge erzeugt. Das hatte ich bei noch keinem Tabak, finde ich jedoch gelungen, da es gut den Sekt imitiert.

FAZIT

Der Tabak kann mich leider nicht überzeugen. Es ist schlichtweg zu wenig Geschmack da und das kann auch der Prickeleffekt nicht mehr weg machen. Rauchen tut er zwar schön, aber das ist bei feuchtem Tabak keine Kunst (Shiazosteine rauchen ja auch). Dass der Tabak dann auch noch mit heftigen 14,90€/100g zu Buche schlägt, grenzt für mich, zumindest beim Mimosa, an eine Unverschämtheit. Ich glaub hier lässt sich mit Orangen-, Trauben- und Brandymolasse in Kombination mit Elements etwas Besseres und vor allem Preiswerteres kreiieren. Schade!

Gut das wars von mir

Euer Scary

PS: Bald gibt’s eine neue Blue Mint Sorte im großem Review.

Nahkla Mix Flames

Heyho liebe Raucher, heute gibts Review Nummer 10 (yey). Geraucht wird der sommerliche Weihnachtstabak Nahkla Mix Flames.

Nahkla ist wohl jedem Shisha-Anhänger ein Begriff, wer hat nicht damit angefangen. Nahkla ist der Anfängertabak schlechthin, denn er verzeiht den ein oder anderen Setupfehler aufgrund seiner Hitze”resistenz” und kostet kein Vermögen. Andererseits ist er aber auch bei Verfechtern des AMI-Setups sehr beliebt, da er hier sein wahres Potential entfalten kann.

 

AUSSEHEN

 

Sehr dunkelbraune Farbe, mit einiges Ästchen. Hab ihn aus der 50g OVP und muss sagen, dass er für ein tradtionelles Setup feucht genug ist, für ein Abstandssetup würde ich ihn noch etwas nachfeuchten.

 

GERUCH

 

Schon durch die ungeöffnte OVP lässt sich der frische Mentholgeruch mit der sehr angenehmen Zimtnote erschnuppern. Ist der verschweisste Zipper dann aufgeschnitten schlägt einem das Ganze richtig ins Gesicht. Sehr gut zu vergleichen mit dem Big Red Kaugummi.

 

SETUP

 

Heute das Ami-Setup mit einer etwas ausführlicheren Bebilderung, da ich diese Methode auch Ami-Setup-Neulingen näherbringen möchte. Der Kopf (Alien Funnel) wird locker, aber dennoch ohne größere Lufteinschlüsse befüllt, sodass der Tabak ~3mm über den Rand hinaussteht. Wichtig ist hier, dass keine großen Löcher an der Oberfläche enstehen, da dort die Hitze an den restlichen Tabak schlecht weitergeleitet werden kann.

Dann werden 2 Lagen        Haushaltsalu darüber gelegt und der Tabak leicht mit dem Handballen angedrückt, damit er die Folie an möglichst vielen Punkten berührt. Nun kann die Folie ganz normale über den Kopf gespannt werden. Bei der Lochung ist darauf zu achten genügend und ausreichend große Löcher zustechen, hierzu dient beispielsweise ein Zahnstocher oder wie bei mir eine Zirkelnadel.

Ich rauche den Nahkla Mix Flames mit 4/4 Bamboocha, da ich die Hitze so sehr genau variieren kann, denn der Tabak spricht schnell auf unterschiedliche Temperaturen an, was sich dann in einem unterschiedlichen Geschmack äußert.

Angeraucht wird erstmal mit 3/4 Bamboochas die ganz am Rand des Kopfes platziert werden. Nach 5-7 min kann man nun die 4. Kohle ebenfalls am Rand platzieren. Nun kann man die Hitze gut durch Verschieben der Kohlen in Richtung Mitte anpassen. Achja hät ich glatt vergessen, ich rauche heute auf meiner MYA Eco mit Starbowl :)

 

RAUCH & GESCHMACK

Der Tabak verspricht nach einer etwas längeren Anrauchphase ein ansehnliches Rauchvolumen, was er auch über die gesamte Rauchdauer halten kann.

Der Geschmack steht dem Geruch in nichts nach. Eine sehr sehr frische und intensive Menthol (nicht Minze) Note gepaart mit einem fein würzigen Zimtgeschmack. Gerade der Zimt kommt ungemein natürlich herraus. Es entfaltet sich ein angenehm frisches Zimtaroma besonders im Rachen und der Nase. Wirklich eine außergewöhnlich gute Mischung. Jetzt lässt sich natürlich darüber streiten, ob der Tabak aufgrund der Zimtnote ein weihnachtliches Geschmackserlebnis oder durch seine Mentholfrische ein kühler Sommertabak ist, das bleibt jedem selbst überlassen und ich rate dringend zum Probieren!

 

FAZIT

 

Ich hoffe ich konnte durch dieses Review einigen von euch sowohl den Tabak als auch das Ami-Setup näherbringen. Nahkla hat mich hier wieder mit einer sehr interessanten Mischung eindeutig überzeugt. Ich kann den Tabak jedem der auf Zimt steht und auch jedem der frisches Sorten favorisiert wärmstens empfehlen.

 

Mit weihnachtlichen Wintergrüßen

 

Euer Scary

 

PS: Lasst mir eure Kritik da!

 

PSS: Ich möchte keine Standarts für ein Ami-Setup setzen, sondern eine reine Hilfestellung geben. Jeder muss, für sich selbst, herrausfinden wie er am besten seinen Tabak im traditionellen Setup genießt. Das ist meine Variante, es gibt auch genug andere die funktionieren und nicht schlechter oder besser sind als die Meinige.

 

 

Alisha – Doppel-Apfel

So, der Schnupfen ist vorüber, mein Zunge schmeckt wieder was und natürlich gibts ein neues Review. Heute will ich meinen Gaumen mit Alisha – Doppelapfel verwöhnen – es wird sich noch herrausstellen ob verwöhnen der richtige Ausdruck ist. Den Tabak hab ich aus dem shisha-forum von Sir Lonn bekommen, hier nochmal ein Dank an dich. Er hat den Tabak mit der passenden Molasse angefeuchtet (sehr großzügig wie sich herausgestellt hat).

 

AUSSEHEN 

Der Tabak hat eine schöne braune, naturbelassene Farbe, was ich nur gutheißen kann, denn Farbstoffe sind meiner Meinung nach unnötig. Der Schnitt lässt etwas zu wünschen übrig, da man es hier doch mit einem 50:50 Verhältnis von Ästchen zu Blättche zu tun hat, stört beim Kopfbau aber nicht.

 

GERUCH

 

Riechen tut das Ganze ziemlich nach Lakritze, hat also die D-Apfel typische Anisnote, die jedoch noch einen würzig frischen Unterton besitzt, was dann in besagter Lakriznote resultiert. Erinnert mich stark an den Al Fahker Doppelapfel.

 

SETUP

 

Rauche diese “Marmelade” in meinem Alien Funnel, Ami-Setup, 2 Lagen Haushaltsalu und 2 Bamboochas. Wie immer auf meiner Np-620 und NXL Schlauch.

 

RAUCH & GESCHMACK 

Der Tabak raucht trotz seiner Überfeuchte und Overpacking vergleichsweise bescheiden, hier muss ich jedoch etwas Eigenkritik verlauten lassen: Ich hätte den Tabak vorher vielleicht abtupfen sollen, da bei mir nun das Problem entstand, dass der Tabak bei etwas zu viel Hitze sofort übergekocht ist. Mit Abtupfen, könnt ich dem Ganzen mehr Hitze geben und ein angemessenes Rauchvolumen erzielen. Naja es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und man lernt ja doch aus seinen Fehlern.

So nun zum Wichtigen. Hier fällt es mir ausnahmsweise schwer die richtigen Worte zu finden, aber ich versuche es natürlich so gut wie möglich wiederzugeben: Es dominiert auf jeden Fall eine sehr sehr angenehme süßliche Anisnote, im Hintergrund schleicht sich dann noch eine würzige Note, wie man sie von Lakritze kennt, ein. Das ganze wird letztlich noch von einer angenehmen Frische begleitet, jedoch keine typische Menthol/Minz-Frische sondern eher eine fruchtig spritzige Kühle.

 

FAZIT

 

Der Alisha ist auf der einen Seite ein tpyischer Doppelapfel Tabak mit Anisgeschmack, auf der anderen Seite doch aber für mich der “etwas andere” Doppelapfel, aufgrund des beschriebenen Geschmacks. Das Rauchverhalten kann, wenn keine Fehler beim Kopfbau entstehen, als solide betrachtet werden. Einzig und allein vom Schnitt hat ich mir etwas besseres erwartet. Aber sonst kann ich meine Empfehlungen für den Tabak aussprechen. Mein Gaumen wurde definitiv (mal wieder) verwöhnt.

 

mfg

Scary

 

PS: Meldet euch, wenn ihr mal etwas “gewöhnlicheres” gereviewt haben möchtet, denke das lässt sich was machen, ich hab hier noch einiges da.

Sidi Mansour – Mixed Fruits

Heyho, ich meld mich auch mal wieder zu Wort, heute mit dem Sidi Mansour – Mixed Fruits. Den Tabak habe ich aus dem shisha-forum von Crazy.K bekommen, danke nochmal dafür. Sidi Mansour ist ein ausländischer Tabak, der, soweit ich das der 75g OVP entnehmen konnte, aus Tunesien kommt. Zum Preis kann ich leider nichts sagen, aber ich denke er wird nicht allzu teuer sein.

 

AUSSEHEN 

Der Tabak kam doppelt verschweisst in der OVP an. Er besitzt eine schöne rote Farbe und einen sehr sehr feinen Schnitt. Er ist nicht überfeucht, aber doch feuchter als es das 5% Gesetz vorschreibt. Man muss dazu sagen, dass der Tabak die Molasse fast zu 100% aufgesaugt hat, was ich recht positiv finde, da man ja alles rauchen kann, was man kauft und nicht unnötig Melasse und somit Gewicht übrig hat (grüße an Fantasia…).

 

GERUCH

 

Der Tabak riecht schon durch die ungeöffnete Packung sehr intensiv süß, nach dem Öffnen wird man von seinem ultra-süßen Geruch förmlich erschlagen. Der Geruch beschreibt sich am besten mit dem des bekannten “BumBum”-Eises von Schöller oder dem gelben Juicy Fruit Kaugummi. Man keine spezifische Frucht rausriechen.

 

SETUP

 

Ich rauche im Alien Funnel mit Overpacking-Setup (2 Lagen Haushaltsalu, Komplettlochung) und 2-3 Bamboochas.

 

RAUCH & GESCHMACK

Der Rauch ist, wie erhofft, sehr gut: schön viel und dicht. Der Geschmack ist überraschend gut, denn der sehr süße Geruch hat mich doch etwas skeptisch gemacht. Der Tabak schmeckt beim Einatmen eher ein bisschen säuerlich mit einer sehr angenehmen Frische, beim Ausatmen kommt dann die süße gut zur Geltung. Die säuerliche Frische hat eine leckere orangige Note, bei der Süße lassen sich die Früchte Wassermelone, Banane und Mango herausschmecken. Irgendwo dazwischen lässt sich noch eine herbe, aber gut ausdefinierte, Note auf der Zunge erkennen.

(Der Rauch kommt leider nicht so gut auf dem Foto raus, wie er eigentlich ist)

 

FAZIT

 

Der Sidi Mansour ist ein rundum gelungener Fruchtmix und überzeugt vor allem beim Geschmack. Im Vergleich zum Fruchtrauch Fruchtmix punktet er mit einem großem Spektrum an Früchten und einem top Schnitt, bei Fruchtrauch muss ich immer an Marmelade denken, wenn ich ihn sehe.

Wer an den Tabak rankommt und auf Fruchtsorten steht sollte ihn auf jeden Fall einmal probiert haben.

Das wars von mir

Euer Scary

Tonic – Exotic Lollipop

Hallo liebe Raucherlein. Heute gibts mal was selteneres im Köpfchen und zwar den Tonic – Exotiv Lollipop. Zu Tonic allgemein konnte ich leider wenig rausfinden, außer dass er wohl eine “europäische Mischung” ist und in Jordanien produziert wird. Habe den Tabak von einem Freund bekommen, der ihn wohl von Verwandten aus den USA geschickt bekam. Der Tabak kommt in Dosen, wie auch Starbuzz und wird anscheinend hauptsächlich von hookah-shisha.com vertrieben. Auf der Dose findet man noch ein paar Worte zum Geschmack: “Exotic Blend of fresh Lollipop flavor”, naja da es meiner Meinung nach keinen “Standart-Lutscher”-Geschmack gibt, find ich das wenig aussagekräftig. Schau mer mal, wie der Frank so schön sagt.

 

AUSSEHEN


 

Der Tabak hat eine rote Farbe, ist gut feucht (ausländisch) und hat einen sehr sehr durchwachsenen Schnitt, mit einigen Ästchen, die jedoch auch recht klein gehäckselt sind.

 

GERUCH

 

Riechen tut das ganze nach rotem (Wald)Früchte-Tee mit einer cremigen milden Unternote. Die Fruchtnote ist aber ziemlich herb gehalten, weniger pappsüß. Eine einzelne Früchte kann ich nicht erschnuppern.

 

SETUP

 

Ich rauche im Kaya Glas Querschlitzkopf, mit Overpacking-Setup (danke für diese Anregung @Pinky), 2 Lagen Haushaltsalu, (natürlich) komplett gelocht und 2 Aladin Bamboochas. Alles auf der NP-620 mit NXL Schlauch.

 

RAUCH & GESCHMACK


 

Der Rauch ist eher durchschnittlich, nicht sonderlich dicht, aber ausreichend (Nebelmaschine ist Geschmackssache).Der Geschmack ist echt mal was anderes, hier kommt das cremig vom Geruch als richtig natürlich süß-cremig Vanillenote raus, der Fruchtgeschmack schwebt mehr oder weniger nur auf dieser Note mit. Im Großen und Ganzen nicht sehr intensiv, aber wie ich finde genau richtig. Was mir besonders gefällt ist der doch sehr natürliche Geschmack des Tabaks.

 

FAZIT

 

Der Tonic raucht zwar nicht so schön wie andere Tabaksorten, überzeugt dafür aber mit einem exotischen natürlichen Geschmack. Für umgerechnet 13,70€/250g (18,99$) ein top Preis/Leistung-Verhältnis. Wer an den Tabak rankommt, sollte ihn unbedingt einmal probieren. Keine Chemie-Plörre, sondern naturpur! Ich werde auf jeden Fall nochmal Kohlen nachlegen und weitergenießen.

 

MFG

Euer Scary

Jeff´s 7 Elements – Blue Breeze

Hallo liebe Shisha Raucher, heute gibts wieder eine neues Textreview von mir. Im Köpfchen hab ich heute den Elements – Blue Breeze. Hab für den Tabak den Elements extra dry Tabak genommen und mit der dazugehörigen Blue Breeze Molasse angefeuchtet, der Tabak wurde einmal ausgewaschen, getrocknet und dann mit der kompletten Flasche(100ml) angefeuchtet und zieht seit mittlerweile 2,5 Wochen durch. Der Tabak hat mit bei world of shisha 2.90€ gekostet und für die Molasse hab ich im selben Shop 3,90€ gezahlt. Mischt man beides (20g Tabak und 100ml Molasse) erhält man ca. 160g rauchbare Tabakmasse.

 

AUSSEHEN

 

Der Tabak hat im Rohzustand eine hellbraune Farbe und da die Molasse weitgehend farblos war hat er die Farbe nach dem Anfeuchten beibehalten. Der Schnitt ist sehr gleichmäßig und ich konnte zum Glück kein einziges Ästchen entdecken.

 

GERUCH

 

Der Blue Breeze hat einen sehr intensiv, ja fast stechenden leicht chemischen Minzgeruch und eine sehr sehr leichte Blaubeernote. Nach dem Mischen und Einziehen, bekommt der Tabak eine fast alkoholische Duftnote.

 

SETUP

 

Geraucht wird im Saphire No. 5 mit 4 Lagen Haushaltsalu, Atomlochung und 3 Aladin Bamboochas. Aufgrund der hohen Feuchtigekeit durch das Selbstmischen, kann man dem Tabak viel Hitze geben. (hier hättens 2 lagen Alu auch getan, aber ich hatte die Alu schon so gelocht und geformt rumliegen).

 

RAUCH/GESCHMACK

 

 

Nach einer etwas längeren Anrauchphase – Saphireköpfe brauchen immer ein bisschen bis sie laufen – entwickelt sich schon ein ordentliches Rauchvolumen.

Der Tabak bringt sowohl beim Ein-, als auch beim Ausatmen eine angenehme minzige Frische mit sich. Die Blaubeernote kommt leider wenig zur Geltung, hält sich mehr im Hintergrund. Das ganze hat auch einen sehr chemischen Geschmack der mir leider nicht so gefällt. Hier hätte man mit einer natürlichern Minznote und einem kräftigeren Blueberry-Geschmack arbeiten sollen.

 

FAZIT

 

Der Elements Blue ist für mich ein solider Blue Mint Tabak, der aber mit sehr chemischen Geschmäckern arbeitet. Ich bin eher ein Fan von natürlichen Flavourn, daher werde ich wohl eher zu Al Waha Blue Mint greifen. Man bekommt hier allerdings für ~6,90€ 160g Tabak, was ein Top Preis/Leistungsverhältnis bringt. Im AMI-Setup in ägyptischen Kopf und ~15g Tabak, kann man aufgrund der hohen Feuchtigkeit sogar gut und gerne 3 Stunden rauchen (3 Runden Kohlen) was meiner Meinung nach auch ein positiver Kritikpunkt ist.

Wem die chemische Note nichts ausmacht, ist mit diesem Tabak, für wenig Geld, gut bedient. Ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Elements Sorten zu Gemüte führen und für reviewen.

mfg

Scarysize

Al Fahker – Watermelon

Ahoi, heute gibts wieder ein neues spontanes Tabakreview. Geraucht wird heute der Al Fahker – Watermelon (Wassermelone), es handelt sich um deutschen Al Fahker.

Al Fahker wird in den Vereinigten Arabischen Emiraten produziert und zählt zu den größten und demnach auch bekanntesten Tabakherstellern der Welt. Der Tabak ist in nahezu allen Online Shops mit über 40 verschiedenen Geschmacksrichtungen zu erwerben. Es existieren die Tabak OVP Größen 50g, 250g, 500g und 1kg, die 50g OVP kostet bei world of shisha 5,50€ bzw. 6,00€ für die Golden Al Fahker Sorten.

 

AUSSEHEN

Der Tabak ist naturbelassen braun, hat einen eher ungleichmäßigen Schnitt und enthält auch das ein oder andere Ästchen. Trotzdem eignet er sich eigentlich recht gut zum Kopfbauen.

 

GERUCH

 

Der Tabak riecht ziemlich süß, sehr intensiv fruchtig, etwas künstlich. Ich würde nicht erkennen, dass es sich um Wassermelone handeln soll. Wer Nahkla Wassermelone kennt, der wird den Geruch übereinstimmend finden.

 

SETUP

 

 

Ich rauche im Saphire No. 5 desert red. Gefüllt wie auf dem Bild zu sehen. Das ganz auf meiner NP-620 mit 6 Lagen Alu, Feldlochung und 2 Cocobricos. Wobei ich sagen muss, dass 4 Lagen besser gewesen wären, da ich so fast durchgehend mit Windschutz rauchen musste. Den Tabak habe ich, da er deutscher ist, mit 5 Tl. Glycerin (auf 50g) angefeuchtet.

 

 

 

RAUCH/GESCHMACK

 

Nach kurzer Anrauchphase mit Windschutz, wurde schon ein annehmbare Menge Rauch produziert. Auch der Geschmack kam gut rüber und ist dem Geruch sehr ähnlich: schön süß beim Einatmen und fruchtig sauer beim Ausatmen, allerdings wie schon beim Geruch erinnert mich auch der Geschmack eher weniger an Wassermelone.

 

FAZIT

 

Der Al Fahker Watermelon konnte mich leider, wie schon Al Fahker Doppelapfel, nicht überzeugen. Er raucht zwar schön und schmeckt auch nicht schlecht, jedoch eben nicht nach Wassermelone. Verglichen mit dem Nahkla Watermelon, kann ich eher von dem Tabak abraten, da er leicht verbrennt, weniger intensiv schmeckt und eben teurer ist. Wer auf diesen künstlichen Wassermelonen-Geschmack steht, der solle lieber zu Nahkla greifen.

MfG

Scarysize

 

Bisan – Sour Apple

So hier mein erstes Tabak-Review und zwar geht’s heute um den Bisan Sour Apple. Bisan Tabak wird zu 100% aus Tabakblättern, die in Frankreich wachsen, in Jordanien produziert. Für Deutschland wird er natürlich mit (nur) max. 5% Feuchtigkeit hergestellt.
AUSSEHEN
 

Der Tabak besitzt eine dunkelgrüne Farbe und ist von Haus aus, aufgrund des hohen Honiganteils sehr klebrig. Der Schnitt ist fein und sehr gleichmäßig, ohne Ästchen. Er eignet sich hervorragend zum Kopfbau.

 

GERUCH


Sour Apple riecht eigentlich 1:1 nach den bekannten sauren Apfelringen (Gummibärchen).

 

SETUP      

                         

Geraucht habe ich den Tabak im Kaya Glas Querschlitzkopf, gefüllt bis zu diesem Knüppel in der Mitte. Es wurden 3 Lagen Haushaltsalufolie und drei Cocobricos auf einer Rundlochung verwendet. Der Kopf kam dann auf meine Nargilem NP-620 mit NXL-Schlauch. Außerdem hab ich den Tabak schon vor 3 Wochen mit 3 Teelöffeln Glycerin angefeuchtet.
GESCHMACK/RAUCH

 

Der Bisan Sour Apple schmeckt ziemlich nach den genannten Apfelringen, leichte Säure beim Einatmen und ein frischer Apfelgeschmack beim Ausatmen. Allerdings nicht ganz so intensiv wie der Geruch vielleicht erwarten lässt.
Der Rauch ist dicht, weiß und in großer Menge vorhandenJ, er hält sich auch recht lange im Raum.

 

FAZIT

 

Für 4,80/50g ist der Bisan Sour Apple ein absoluter Top-Tabak und verzeiht auch dem ein oder andrem Anfänger Fehler, da er sehr hitzeverträglich ist. Wird der Tabak noch mit der zugehörigen Sour Apple Molasse ebenfalls aus dem Hause Bisan angefeuchtet, kann ein noch intensiverer Geschmack erzielt werden. *THUMBS UP*